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Firmenstory 2018-02-20T18:15:02+00:00

Neuanfang

2000 bis 2003

Neuanfang

2000 – Für uns alle ein Jahr des Neuanfangs. Deshalb suchen wir uns den Namen: Alpha TV aus.  Wir starten mit nur einer Betcam SP Kamera und einem Hartschnittplatz. Das Telefon steht auf dem Fußboden, die erste Kameratechnik einsam und allein in einem langen Eisenregal. Genug Platz für Expansion. Nach und nach produzieren wir für das MDR Thüringen-Journal, MDR Aktuell, die ARD oder das ZDF. Unsere fertigen Beiträge fahren wir aufs Feld – nach Münchenbernsdorf – da wo der Sendemast der Deutschen Telekom steht. Für uns bedeutet das: den dicken BetaSP-Player im Auto anschnallen, 20 Minuten zum Überspielpunkt rasen, Handy raus, Schaltraum anrufen, die Technik an einer versteckten Buchse am Turm anschließen, MAZ ab.
Allerdings gibt es noch ein „alpha“- Fernsehen: Bayern Alpha, das Bildungsfernsehen des Bayrischen Rundfunks. Immer wieder verirren sich bayrische Alpha-Zuschauer in unser thüringisches Alpha-Telefon. Die einen fragen nach Sendemitschnitten, andere wollen Autogramme. Wir sind nett und vermitteln die Anrufe nach München weiter. Mit ungeahnten Folgen…
2001 – Die ATM-Revolution: Ein Knopfdruck und wir verbinden uns im Studio mit allen Funkhäusern der Welt. Seitdem sind wir noch aktueller, schneller und – ganz wichtig – digital hochwertig.
2002 – Ein drittes EB-Team kommt hinzu. Zwei neue Schnittplätze entstehen: der erste AVID des Landes in einer unabhängigen Produktionsfirma und ein 4-Maschinenschnittplatz.
2003 – In Ostthüringen leben statistisch gesehen mehr Menschen als im restlichen Freistaat. Gera liegt genau im Zentrum dieser Metropolregion. Leipzig, Dresden, Erfurt, Jena, Weimar, Hof und sogar Berlin sind nicht weit weg. In der Region passiert eine Menge. Deshalb bauen wir ein Studio für Live-Schalten mit einer einfachen Regie. Unsere erste Schalte klappt: Live ins MDR Thüringen Journal. Später senden wir sogar live für das Morgenmagazin von ARD und ZDF, für den ORF und australische Sender. Damit haben wir es aus dem ostthüringischen Gera in die Welt geschafft.

Im Wandel

2004 bis 2010

Im Wandel

2004 – Unser Kameramann Andreas entwickelt den Centauri-Kamerakran. Und er bekommt noch ein Spielzeug: Unser SteadyCam-System.
2005 – Wir feiern 5 Jahre Alpha-TV. Niemand ahnt, dass wir bald unseren geliebten Namen wechseln müssen.
2006 – „Bayern Alpha“ ist das Bildungsfernsehen des Bayrischen Rundfunks. Post von einigen weniger gebildeten Zuschauern kommt in Gera an. Wir schicken die Briefe und Postkarten nett gemeint nach München weiter. So wird Bayern-Alpha auf Alpha-TV aufmerksam. Alpha TV vs. Bayern alpha wird ein Fall für Anwälte. Im Streit um die Namensrechte knicken wir schließlich ein und wechseln unsere Identität. Aus Alpha TV wird Centauri Film. Und so bildet Alpha uns in Sachen Markenschutz. Und dennoch: Heute sind wir froh und auch dankbar über den neuen Namen.
2007 – blüht es direkt vor unserer Haustür in den schönsten Farben. Gera ist BUGA-Stadt und unser Studio mittendrin. Wir werden Bundesgartenschau-Medienpartner und produzieren unseren ersten 30 Sekunden Werbespot für die BUGA GmbH. Jeden Tag berichten wir über krasse Blumenzüchtungen und irre Gartenideen. Am Ende verewigen wir die BUGA auf einer DVD.
2008 – Neue Schnittplätze: AVID Adrenaline HD. Mehr Performance. Mehr Qualität.
2009 – Das Fernsehzeitalter in PAL wird von HD abgelöst. Wir beginnen als erstes Unternehmen in Thüringen in HD-Technik zu investieren. HDCAM ist unser erstes HD-Format.
2010 – Centauri-Film feiert das Jahrzehnt. Krass: Wir werden 10! In den letzten Jahren sind wir zu einem wichtigen Partner in Sachen Film- und Fernsehproduktion in Mitteldeutschland geworden. Wir produzieren für fast alle deutschen Fernsehsender Magazinbeiträge, Dokumentationen, Features und News. Dazu kommen Werbeclips und Imagefilme für Auftraggeber aus der Region.

Neue Zeiten

2011 bis heute

Neue Zeiten

2011 – Es ist das aufregendste Ereignis in der Firmengeschichte: Die Centauri-Produktion „Carlos Kleiber- Spuren ins Nichts“ erhält den Echo-Klassik zusammen mit unserem Regisseur Eric Schulz, Servus TV und ArtHaus.
2012 – Zusammen mit unserer befreundeten Partnerfirma Level4Films eröffnen wir unseren Standort in Leipzig.
Unsere Technik-Umstellung auf HD geht weiter. Wir ergänzen unsere HD-Formate um P2HD und HDCAM um XDCAM-HD.
2013 – Die Jahrhundertflut in Gera. Unsere Firmenräume werden überflutet. Zusammen mit dem MDR ziehen wir in die Innenstadt. Dahin, wo mit Sicherheit zukünftig alles trocken bleibt.
2014 – Kooperationen mit Level4Films, DIYOU Digitallyours, SCA Simply Content Audio.
Ganz überraschend werden wir für wieder für den Echo Klassik nominiert. Diesmal für unsere 90-Minuten Doku über den Dirigenten Herbert von Karajan. Aus der Nominierung wird Ernst: Am 26. Oktober bekommen wir unseren zweiten Echo in der Münchner Philharmonie.
2015 – Am 17. August feiern wir die 15.000. Sendeminute für das MDR Fernsehen.
2015/2016
N24 wird im Weihnachtsvorabendprogramm unsere Dokumention „In zehn Tagen um die Welt“ ausstrahlen. Beim Besuch in der N24 Zentrale in Berlin vereinbaren wir für das kommende Jahre eine weitere Zusammenarbeit.
2016 – Haben Sie gewusst, dass jeder Mensch mit jedem x-beliebigen anderen Menschen auf der Welt über sechs Ecken bekannt ist? Nein? Wir schon! Und das wollen wir beweisen. Für N24 produzieren wir mit Christoph Karrasch, dem Ideengeber des Formats zwei Folgen „Kleine Welt“.  In der Kategorie Bestes TV-Reiseformat werden wir gleich zwei Mal mit dem Silbernen Columbus ausgezeichnet, dem Preis der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten.